Das Weathering bzw. Korrosion ist dir extrem gut gelungen!
Beiträge von Artjom
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Du könntest ja noch mit verdünntem (!) weißen Ink bissl zwischen die Plasma-Coils und den Rand entlang tupfen und schauen, ob es dir gefällt... Wenn nicht, kannst es immer noch übermalen.
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Mega coole Umbauten!
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Ich sage mal auch zu und hoffe, dass es klappt. Würde gerne WHF6, Old World oder One Page Rules spielen.
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Danke für das positive Feedback!
nobody Ja genau, Grundierung und Highlights in S/W und dann Kontrastfarben. Für die eine oder andere Farbe nehme ich noch normale Farben, da ich z.B. keine entsprechende Kontrastfarbe gefunden habe. Das nachträgliche Sprühen mache ich nur noch zum gezielten Aufhellen, wenn Kontrastfarben zu dunkel geraten sind.
Ansonsten kann ich noch hinzufügen, dass es zwar schwierig ist, auf hellen Bereichen Fehler zu korrigieren, in den dunklen Bereichen dagegen sind die Fehler kaum sichtbar und man daher dort schneller malen kann.
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Sorry, es hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, habs oben bereits korrigiert: Beim bearbeiteten Holz im ersten Schritt mit Beige trockenbürsten, nicht mit Gelb.
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Hier würde ich gerne ein paar Rezepte zum Bemalen von Holz festhalten.
Für Rinde nehme ich als Basis einen helleren grau-braunen Grundton. Dann kommt ein dunkler Wash oder eine Kontrastfarbe drauf, idealerweise fügt man einen leicht grünlichen Farbton dazu. Dann mit Beige trockenbürsten. Sollte dann in etwa so aussehen:
Für bearbeitetes Holz:
Als Grundfarbe nehme ich immer einen mittleren gelblichen Grundton (z.B. US Field Drab oder Steel Legion Drab o.Ä.). Dann trockenbürsten mit Beige.
Jetzt, je nachdem was man haben möchte: Für dunkleres rötliches Holz - Woodgrain und anschließend mit Beige die Ecken trockenbürsten. Sieht dann so aus:
Für helleres Holz braucht man ein helleres bräunliches Wash oder entsprechende Kontrastfarbe (ggf. verdünnen). Ich nehme gerne Pallid Bone von Army Painter (eine grün/gelb/braune Kontrastfarbe). Danach wieder mit Beige die Ecken nachbürsten. Sieht so aus:
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Mittlerweile habe ich gute Fortschritte gemacht, besonders in letzter Zeit mit meiner neuen Maltechnik. Nach etwas Herumprobieren, habe ich die Kontrastfarben so gewählt, dass sie zur bisherigen Farbwahl sehr gut passen, so dass die gesamte Armee einheitlich aussieht.
Hier ein paar Eindrücke: -
Wird mal wieder Zeit, dass ich für die Community was poste - gesundheitsbedingt kann ich leider immer noch keine langfristigen Pläne zur Teilnahme an Spiel-Events machen, aber wenigsten malen geht noch. Ich habe an meiner Schnellmaltechnik gefeilt. Das Ergebnis: Gefühlt doppelt so schnell wie früher – aber mit einer wichtigen Einschränkung. Natürlich gibt es bei der Steigerung einen Haken, sorry... Die Technik ist anspruchsvoller und verzeiht kaum Fehler
.Naja, so schlimm ist das nicht, aber man braucht schon etwas Übung, um reinzukommen. Während man früher bei der Grundbemalung ewig korrigieren konnte, trocknen Kontrastfarben relativ schnell. Einmal trocken, lassen sie sich nicht unsichtbar mit derselben Farbe ausbessern. Und eine Airbush wird weiterhin zwingend vorausgesetzt.
Der Workflow- Grundieren mit Schwarz + Zenithales Highlighting: Erzeugt mit der Airbrush einen dynamischen Helligkeitsverlauf (Schwarz/Grau zu Weiß). Das ist das Fundament für die Belichtung.
- Kanten-Akzente setzen: Bürstet die Kanten mit reinem Weiß trocken. Achtung: Nur die Kanten! Wir machen hier kein Slapchop (
), sondern setzen gezielte Lichtpunkte. - Jetzt kommt die Magie: Nutzt die Transparenz der Kontrastfarben. Sie lassen den vorbereiteten Helligkeitsverlauf durchscheinen und erzeugen Tiefe in einem Rutsch. Mein Tipp: Teilt die Miniatur in logische Flächen ein, die an dunklen Vertiefungen (z. B. Hautfalten) enden. Arbeitet euch konzentriert von Fläche zu Fläche vor.
- Hellere Töne können als Wash einfach "drübergepinselt" werden. Dunkle Töne würde ich als Glaze auftragen: wenig Farbe auf den Pinsel und dünn auftragen, ggf. mit dem Kontrast-Medium verdünnen.
- Solange die Farbe nicht getrocknet ist, kontrolliert nochmal die bemalte Fläche: Flecken lassen sich noch mit dem Pinsel wegwischen (in Richtung dunkle Bereiche). Schatten (in z.B. Muskelfalten) lassen sich noch intensivieren, wenn man mit dem Pinsel vorsichtig etwas Farbe nachtupft. Wie gesagt, sobald die Farbe getrocknet ist, ist Feierabend...
- Finaler Touch: Für mehr Farbsättigung und interessante Farbnuancen könnt ihr exponierte Stellen (Knöchel, Ellbogen, Knie, Fell etc.) am Ende nochmals mit einer passenden Farbe trockenbürsten (z. B. Gelb bei Orkhaut).
Die dunklen Linien zwischen den Bereichen (z.B. beim Übergang von Hand zur Waffe oder Kleidung zu Körper) ergeben sich ganz von alleine (vorausgesetzt die Kante ist hart genug), weil sich dort die Kontrastfarbe sammelt.
Hier mal einige Beispiele aus meinem aktuellen Projekt, die nach diesem Schema bemalt sind. Beim Wolf habe ich noch mit einem hellen Farbton von unten nachgesprüht, um den Kontrast zu erhöhen. -
Ok, dann nicht. Danke für die Info.
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Ich komme zum Gaslands-Spielen und bringe meinen Sohn mit, wenn es ok ist.
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Bin auch dabei
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Ich muss aus gesundheitlichen Gründen leider auch absagen 😢
Wünsche euch viel Spaß heute Abend
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Ich frage mal sicherheitshalber: 5.12 ist ein Donnerstag - stimmt das Datum?

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Danke für das positive Feedback!
Ich habe früher alle Miniaturen zum Spielen mit GWs Mattlack besprüht. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen Lacke als Effekt-Farben zu verwenden. z.B. der Mattlack von Vallejo ist nicht wirklich Matt, aber wenn man ihn für die Haut (ich meine die von Miniaturen, nicht die eigene :)) verwendet - wirkt sie lebendiger und nicht mehr so trocken. Satin Lack von Vallejo verwende ich für die Waffen und Rüstungen - damit glänzen sie deutlich realistischer. Den Rest, der wirklich matt bleiben soll, lackiere ich gar nicht mehr. Bei Plastik-Miniaturen scheint das keine Probleme zu verursachen - die Farbe haftet gut genug. Bei Metallminiaturen ist das anders - da muss ich lackieren, sonst geht die Farbe allen durch Kontakt mit rauen Oberflächen ab.
Wie handhabt ihr das?
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